Branchenlösung Einzelhandel

KASSENSYSTEM FÜR EINZELHANDEL

Du betreibst eine Modeboutique, ein Sportgeschäft, einen Concept Store oder einen anderen inhabergeführten Einzelhandelsbetrieb und suchst ein Kassensystem, das mit deinem Sortiment wirklich umgehen kann? Hier findest du die komplette Übersicht: welche Funktionen ein Einzelhandel-Kassensystem 2026 braucht (Barcodescanner, Größen-/Farbvarianten, Kundenkartei mit Stammkundenrabatten, Gutscheine, Warenwirtschaft), wie du die Bonpflicht clever löst und welches System – speedy oder SamPOS go! – zu deinem Geschäft passt.

TSE-konform
100 % finanzamtsicher
Warenwirtschaft
Bestand inkl. Varianten
Digital-Bon
Inklusive bei speedy

Wer wir bedienen — und wer nicht

Wir konzentrieren uns auf den inhabergeführten Einzelhandel mit überschaubarem Sortiment und persönlicher Beratung: Modeboutiquen, Sportgeschäfte, Concept Stores, Schuhgeschäfte, Geschenkartikel-Läden, Buchhandlungen, Geschirr- und Wohnaccessoires, Schreibwaren, Spielwaren, Outdoor-Ausstatter, Fahrradläden mit Verkauf.

Worauf wir uns nicht spezialisieren: Großflächen-Einzelhandel mit tausenden Artikeln pro Tag und komplexer Lieferketten-Integration (Supermärkte, Drogeriemärkte, Baumärkte). Solche Filialisten arbeiten meist mit branchen-spezifischen Enterprise-Systemen, die andere Schwerpunkte haben.

Auf dieser Seite zeigen wir dir die Funktionen, die im Mode-, Sport- und Concept-Store-Alltag wirklich zählen, welche Systeme wir empfehlen, was bei Warenwirtschaft und Varianten-Verwaltung (S/M/L × Schwarz/Weiß) wichtig ist und wie du die Compliance-Anforderungen ohne Stress erfüllst.

8 Funktionen, die ein Einzelhandel-Kassensystem 2026 wirklich braucht

Beide Systeme – speedy kasse und SamPOS go! – decken diese Funktionen ab. Sie unterscheiden sich nicht im Feature-Umfang, sondern im Einsatz-Schwerpunkt (siehe weiter unten).

1. Barcodescanner für Artikel-Erfassung

Jeder Artikel hat einen Barcode (EAN, herstellerspezifisch oder selbst vergeben für Eigenmarken). Beim Verkauf scannen, Artikel ist sofort im Bon inklusive korrektem Preis und Steuersatz. Bei Sortimenten mit hunderten Einzelartikeln (typisch Mode, Sport, Concept Store) macht das einen riesigen Unterschied zur Tippen-Bedienung.

2. Größen- und Farbvarianten pro Artikel

Ein T-Shirt ist nicht "ein Artikel" sondern z.B. 4 Größen (S, M, L, XL) × 3 Farben (Schwarz, Weiß, Grau) = 12 Varianten. Dein Kassensystem verwaltet das als Varianten unter einem Stamm-Artikel – jede Variante mit eigenem Barcode, eigenem Bestand und einheitlichem Preis (oder unterschiedlichen Preisen, falls z.B. Übergrößen mehr kosten).

3. Warenwirtschaft mit Bestand

Pro Artikel-Variante wird der Lagerbestand geführt. Beim Verkauf zieht das System automatisch ab, bei Wareneingang buchst du zu. Du siehst jederzeit: welche Größe ist knapp, was muss nachbestellt werden, was läuft schlecht. Mindestbestände lösen automatische Warnungen aus.

4. Kundenkartei mit Stammkundenrabatten

Stammkunden werden mit Namen, Mail-Adresse und Kaufhistorie hinterlegt (DSGVO-konform mit Einwilligung). Stammkundenrabatte werden automatisch beim Kassieren angewendet – kein "ich muss erst noch im Computer nachschauen". Auch Geburtstags-Promos und Kundenkarten-Punkte sind möglich.

5. Gutschein-Verwaltung verkaufen + einlösen

Geschenkgutscheine sind im Einzelhandel ein wichtiger Umsatzfaktor (Weihnachten, Geburtstag, Hochzeit). Dein Kassensystem verkauft Gutscheine als Verbindlichkeit (nicht als Umsatz – buchhalterisch korrekt) und löst sie bei späterem Einlösen korrekt ein. Teil-Einlösung mit Restguthaben funktioniert genauso.

6. Saison- und Sale-Preise

Wenn die Sommerkollektion auf -30 % geht, willst du nicht jeden Artikel einzeln umtaggen. Sale-Preise lassen sich pro Artikelgruppe oder Saison hinterlegen und zeitgesteuert aktivieren. Nach dem Sale werden die Originalpreise automatisch wieder gezogen.

7. Kartenzahlung mit BestPay

EC- und Kreditkartenzahlung mit Apple Pay, Google Pay, kontaktlos – alles direkt integriert via BestPay als Zahlungs-Provider. Im Einzelhandel ist Kartenzahlung mittlerweile Pflicht, gerade bei höheren Beträgen (Sportausrüstung, Designer-Mode). Keine doppelte Eingabe, kein Zahlendreher.

8. Tagesabschluss & DSFinV-K-Export

Am Ende des Verkaufstags ein Tipp auf "Tageskasse abschließen" – das System druckt den Z-Bon, speichert ihn manipulationssicher in der TSE und ist bereit für den nächsten Tag. Für den Steuerberater (oder bei einer Kassennachschau) liegt der DSFinV-K-Export jederzeit auf Knopfdruck bereit.

USP: Digitaler Bon bei speedy – passend zum modernen Store

Seit dem 1. Januar 2020 gilt die Belegausgabepflicht (§ 146a Abs. 2 AO): Du musst jedem Kunden bei jedem Kassiervorgang einen Beleg anbieten. Im Einzelhandel passt das oft schlecht zum Verkaufserlebnis – die Kundin freut sich über den neuen Pullover, du drückst ihr noch einen Papier-Bon in die Hand, der vor der Tür im Mülleimer landet.

speedy kasse löst das eleganter: der Beleg geht als digitaler Bon per QR-Code zum Scannen oder per Link an die Kundin – passt zum modernen Store-Ambiente, umweltfreundlich, kein Papier-Müll. Das erfüllt die Belegausgabepflicht zu 100 % und ist ohne Zusatzkosten bei speedy bereits enthalten.

Die Wahl trifft die Kundin: wer den Papier-Bon will, bekommt ihn weiterhin auf Wunsch. Wer den QR-Code scannt, bekommt einen vollwertigen digitalen Beleg – besonders praktisch für Umtausch oder Garantie, weil der Bon auf dem Handy nicht so leicht verloren geht wie ein zerknitterter Papier-Bon in der Hosentasche.

TSE, GoBD und Bonpflicht – Compliance für Einzelhandel

Auch der Einzelhandel wird vom Finanzamt regelmäßig geprüft – besonders Bargeld-lastige Betriebe. Diese vier Punkte musst du als Geschäftsinhaberin kennen:

Technische Sicherheitseinrichtung (TSE)

Pflicht seit 01.01.2020 (KassenSichV). Jede elektronische Kasse braucht eine zertifizierte TSE, die jeden Vorgang kryptographisch signiert. Bußgeld bei Verstoß bis zu 25.000 € pro Verstoß. Sowohl speedy als auch SamPOS go! erfüllen das automatisch.

Belegausgabepflicht (Bonpflicht)

Seit 01.01.2020 (§ 146a Abs. 2 AO) muss jedem Kunden ein Beleg angeboten werden. Bei speedy wahlweise digital (kostenlos), bei SamPOS go! klassisch per integriertem Bondrucker. Die Kundin muss den Beleg nicht annehmen, du musst ihn aber bereithalten.

Mitteilungspflicht (Kassenmeldepflicht seit 2025)

Seit 01.01.2025 (§ 146a Abs. 4 AO) musst du jede elektronische Kasse über das ELSTER-Portal beim Finanzamt anmelden. Wir unterstützen unsere Kunden beim Meldeverfahren bei jeder Installation.

GoBD, DSFinV-K und Kassennachschau

Die verlangen unveränderbare, vollständige Kassenführung. Bei einer (§ 146b AO) erwartet das Finanzamt einen DSFinV-K-Export auf Knopfdruck – beide unserer Systeme liefern den standardmäßig.

Welches System für welchen Store?

Beide Systeme decken die komplette Einzelhandels-Funktionalität ab inklusive Varianten-Verwaltung und Warenwirtschaft. Die Wahl hängt vor allem davon ab, ob du Einmal-Investition oder laufende Lizenz bevorzugst und wie wichtig dir der digitale Bon ist.

Modern · Digital-Bon · Mobil

Android-basiertes Kassensystem mit kompletter Einzelhandels-Funktionalität – Varianten, Warenwirtschaft, Stammkundenrabatte, Gutscheine, alles dabei. TSE wahlweise als Cloud- oder lokale Lösung. Großer Pluspunkt: digitaler Bon ohne Zusatzkosten – passt zum modernen Store-Anspruch. Mehrere Geräte (z.B. Kasse am Counter + Tablet für Lager-Inventur) können sich synchronisieren.

Besonders gut für: moderne Concept Stores · Boutiquen mit Pop-Up-Aktivitäten · Sport- & Outdoor-Geschäfte mit mobiler Beratung · Stores mit Nachhaltigkeits-Fokus

Einmalkauf · Kompakt · Klassisch

Das kompakte All-in-One Touch-Terminal mit integriertem Bondrucker und TSE für 5 Jahre. Einmal investieren, keine monatlichen Kosten, am Counter aufstellen, fertig. Klassische Papier-Bonausgabe über den integrierten Drucker. Ideal für inhabergeführte Stores, die eine wartungsarme Stand-alone-Lösung suchen.

Besonders gut für: klassische Modeboutiquen mit festem Counter · Solo-Inhaber-Stores · Geschäfte die Einmal-Investition gegenüber Monatsgebühren bevorzugen

Schnittstellen die wirklich funktionieren

Wir versprechen nur, was wir wirklich liefern können. Das ist die ehrliche Liste:

Warenwirtschaft mit Bestandsführung

Pro Artikel-Variante (Größe × Farbe) wird der Lagerbestand geführt. Beim Verkauf wird automatisch abgezogen, beim Wareneingang zugebucht. Inventuren laufen über das System. Du siehst jederzeit, was knapp wird und was nicht läuft. Wichtig: das ist eine Warenwirtschaft im Kassensystem-Kontext – kein vollwertiges ERP für komplexe Lieferketten.

Buchhaltungs-Export (DATEV, Lexware)

Direkter Export deiner Kassendaten in DATEV oder Lexware – dein Steuerberater bekommt strukturierte Daten ohne manuelles Übertragen. Spart Beratungs-Stunden und reduziert Fehlerquoten in der monatlichen Buchhaltung.

Was wir nicht anbieten

Wir versprechen keine fertige Online-Shop-Anbindung an Shopify, WooCommerce o.ä. Wenn du parallel zum Laden einen Online-Shop betreiben willst, ist das technisch zwar grundsätzlich machbar (über die Warenwirtschaft), aber kein Plug-and-Play-Feature unseres Standards. Außerdem: keine Lieferanten-Bestell-Anbindung an spezielle B2B-Bestellsysteme der Mode- oder Sportbranche – das gehört in ein dediziertes ERP-System.

Was kostet ein Kassensystem für den Einzelhandel?

Die Kosten hängen vom konkreten Setup ab: gewähltes System, benötigte Hardware (Barcodescanner, Kartenterminal, Kundendisplay), Anzahl der Artikel-Stammdaten (das ist Einmal-Aufwand für die Erst-Erfassung) und Warenwirtschafts-Umfang.

Zwei Modelle stehen zur Wahl: Einmal-Investition (SamPOS go! mit Hardware + Software + TSE im Paket – kein Monatsbeitrag), oder laufende Lizenz (speedy kasse mit Software-Subscription, dafür digitalem Bon ohne Aufpreis). Für ein verbindliches Angebot rufen wir uns am besten persönlich oder per E-Mail zusammen.

Häufige Fragen zum Kassensystem für den Einzelhandel

Wie funktioniert die Varianten-Verwaltung in der Praxis?

Du legst pro Artikel einen Stamm-Artikel an (z.B. "Hoodie Modell XYZ") und definierst dann die Varianten (Größe S/M/L/XL × Farbe Schwarz/Grau/Navy). Jede Variante bekommt einen eigenen Barcode und einen eigenen Bestand. Bei der Erfassung scannst du den Barcode, das System weiß sofort welche Variante das ist und welcher Preis dazugehört. Im Bestand siehst du, dass z.B. Größe M in Navy noch 2 Stück da sind und nachbestellt werden müssen.

Wie wird die Warenwirtschaft mit dem Lager-Bestand gepflegt?

Wareneingänge buchst du im System (manuell oder per Lieferschein-Scan). Beim Verkauf wird automatisch abgezogen. Periodische Inventuren machst du per Mobil-Gerät durch Scannen der Bestände. Bei Mindestbestands-Unterschreitung gibt es eine Warnung. Wichtig: das ist Warenwirtschaft auf Kassensystem-Niveau – wenn du zusätzlich komplexe Bestell-Workflows, Lieferanten-Abrechnung oder Multi-Lager-Logistik brauchst, ist ein dediziertes ERP-System neben der Kasse die bessere Wahl.

Wie funktionieren Stammkunden-Rabatte?

In der Kundenkartei kannst du pro Stammkundin einen automatischen Rabatt-Prozentsatz hinterlegen (z.B. 10 % auf alle Käufe). Beim Kassieren scannst du die Kundenkarte oder suchst die Kundin per Name – der Rabatt wird automatisch abgezogen, du musst nichts manuell rechnen. Alternativ kannst du auch Kundengruppen anlegen ("Goldkunden 15 %", "Stammkunde 5 %"). Auch Geburtstags-Promos oder Aktionen für bestimmte Kunden-Segmente sind möglich.

Wie werden Gutscheine buchhalterisch korrekt behandelt?

Verkauf: Beim Verkauf eines Gutscheins wird der Betrag NICHT als Umsatz, sondern als Verbindlichkeit gebucht – buchhalterisch korrekt, weil der Gutschein erst beim Einlösen Umsatz wird. Einlösung: Wenn die Kundin später mit dem Gutschein bezahlt, wird der Warenverkauf als Umsatz gebucht und die Verbindlichkeit aufgelöst. Bei Teil-Einlösung (Gutschein 100 €, Einkauf nur 60 €) bleibt die Restverbindlichkeit von 40 € als Guthaben stehen.

Darf ich Kundendaten (Mail, Kaufhistorie) speichern?

Ja, mit der erforderlichen Einwilligung nach DSGVO. Die Verarbeitung muss zweckgebunden erfolgen (z.B. für Rechnungsstellung, Garantie-Abwicklung, Stammkundenprogramm). Für Marketing-Zwecke (z.B. Newsletter mit Sale-Aktionen) brauchst du eine zusätzliche, separate Einwilligung. Wir helfen dir bei der korrekten Einwilligungs-Formulierung und dem DSGVO-konformen Setup der Kundenkartei.

Bekomme ich eine DATEV-Schnittstelle für meinen Steuerberater?

Ja. Wir richten den DATEV-Export (oder Lexware-Export, je nach Setup deines Steuerberaters) direkt mit ein. Dein Steuerberater bekommt monatlich strukturierte Kassendaten – mit korrekter Trennung von Umsatz, Gutschein-Verbindlichkeiten und Pfand. Das spart Beratungs-Stunden und reduziert Fehler in der monatlichen Buchhaltung.

Was passiert, wenn die Kasse mal ausfällt?

Bei Software-Problemen lösen wir die meisten Fälle per Remote-Support. Für Hardware-Defekte kommen wir vor Ort und sorgen mit Ersatzgeräten oder Reparaturen für einen funktionierenden Zustand. Premium-Kunden profitieren zusätzlich von einem Notfall-SLA mit garantierten Reaktionszeiten. Im Notfall eines Komplett-Ausfalls ist eine offene Ladenkasse mit handschriftlichen Belegen rechtlich als Übergangslösung erlaubt – wir helfen bei der korrekten Nachverbuchung.

Welche Zahlungsmittel werden unterstützt?

Alle gängigen: girocard (EC), Visa, Mastercard, American Express, Apple Pay, Google Pay, kontaktloses Zahlen (NFC). Wir arbeiten mit BestPay als Zahlungs-Provider und richten die Kartenakzeptanz direkt mit ein. Gerade im Einzelhandel mit höheren Beträgen ist Kartenzahlung mittlerweile Standard und macht den Bezahl-Vorgang spürbar schneller.

Einzelhandel-Kassensysteme im Norden – wir kommen zu dir

Wir installieren Kassensysteme für Modeboutiquen, Sportgeschäfte, Concept Stores und inhabergeführten Einzelhandel persönlich vor Ort – in ganz Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und im nördlichen Niedersachsen. Statt einer 0800-Hotline bekommst du einen Ansprechpartner, der dich und dein Geschäft kennt.

Aktive Service-Regionen für Einzelhandel-Installationen unter anderem in , , , , , , und .

Ruf uns einfach unter 0451 / 160 812 10 an oder nutze unser Kontaktformular für eine kostenlose Erstberatung. Wir schauen uns dein Geschäft an, klären die Anforderungen und schlagen das passende Setup vor – unverbindlich und ohne Verkaufs-Tüdelütt.

Kostenlose Beratung

Du willst wissen, welches Kassensystem zu deinem Betrieb passt? Wir schnacken gern – unverbindlich und ohne Tüdelütt.

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Häufige Fragen

NOCH FRAGEN?

Hier findest du Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden.

Kurz gesagt: Ja, brauchst du! TSE steht für Technische Sicherheitseinrichtung und ist seit dem 1. Januar 2020 Pflicht für alle elektronischen Kassensysteme – geregelt in § 146a Abgabenordnung (AO) in Verbindung mit der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV). Die TSE protokolliert jeden Kassiervorgang manipulationssicher mit Zeitstempel und kryptografischer Signatur, sodass das Finanzamt nachträglich keine Veränderung der Daten zulassen kann. Ohne TSE droht Bußgeld bis 25.000 Euro plus Hinzuschätzungen bei der Betriebsprüfung. Bei uns ist die TSE in jedem System schon mit an Bord: bei SamPOS go! eine Hardware-TSE mit 5 Jahren Laufzeit inklusive, bei speedy wahlweise als Cloud- oder lokale TSE, bei Gastrosoft als lokale TSE. Wir richten sie ein, bereiten alle Meldedaten (TSE-Seriennummer, Inbetriebnahme-Datum, technische Eckdaten) auf und übergeben das fertige Paket an deinen Steuerberater, der die ELSTER-Meldung beim Finanzamt einreicht. Den Tausch nach Ablauf der Zertifikatslaufzeit übernehmen wir rechtzeitig — du musst dich um die Technik nicht kümmern. Kein Tüdelütt mit dem Finanzamt, versprochen.
Wir düsen los, sobald wir können! Wie fix wir bei dir aufkreuzen, hängt von zwei Faktoren ab: deinem Standort und deinem Service-Paket. Liegt dein Betrieb in unserem Kerngebiet (Bad Schwartau, Lübeck, Hamburg, Kiel), sind wir meist innerhalb weniger Stunden vor Ort. Für entferntere Städte wie Rostock, Usedom oder Lüneburg planen wir Termine ein, sind aber trotzdem regelmäßig in der Region unterwegs. Bei akuten Notfällen erreichst du uns telefonisch unter 0451 / 160 812 10 – dann schnacken wir erstmal durch, was schnell geht: Remote-Diagnose hilft oft schon, in vielen Fällen können wir das Problem aus der Ferne lösen. Premium-Kunden mit Notfall-SLA bekommen garantierte Reaktionszeiten – das ist die Variante für Betriebe, die sich keinen Ausfall leisten können. Was niemals passiert: Du landest in einer Hotline-Warteschleife. Wir sind erreichbar oder rufen verlässlich zurück.
Klar! Gastrosoft und SamPOS go! laufen komplett ohne Netz – du kannst kassieren, auch wenn der Router mal Feierabend macht. Belege werden lokal auf dem Gerät gespeichert und synchronisieren später, wenn die Internetverbindung wieder steht. Bei speedy brauchst du alle 90 Tage kurz Internet für einen reinen Software-Lizenzcheck. Im Alltag merkst du davon nichts, weil jedes Gerät irgendwo mal kurz online geht. Wichtig fürs Finanzamt: Auch im Offline-Betrieb erstellt die TSE für jeden Bon eine Signatur (gefordert in § 146a AO). Das heißt, du erfüllst die GoBD-Anforderungen auch ohne Verbindung. Sobald wieder Netz da ist, werden alle Daten in den Speicher gepusht. Falls dein Internet im Betrieb chronisch unzuverlässig ist: Sag uns Bescheid, wir bauen das passende Setup mit Mobilfunk-Backup.
Das hängt von Branche, Größe und Anspruch ab. Gastrosoft ist der Alleskönner für die Gastronomie – Restaurants, Cafés, Bars mit Tisch- und Reservierungsverwaltung, Gang-Steuerung, getrennten Rechnungen, Mehrplatzbetrieb und Schnittstellen zur Buchhaltung. Wenn dein Restaurant rund 50 Plätze oder mehr hat, ist Gastrosoft fast immer die richtige Wahl. speedy macht sowohl Gastronomie als auch Einzelhandel glücklich – komplett Android-basiert (Terminal und mobil), schnell einzurichten, TSE wahlweise Cloud oder lokal, mit digitalem Bon ohne Zusatzkosten. Perfekt für Caterer, Foodtrucks, Events oder kleinere Lokale, die Mobilität brauchen. SamPOS go! ist die kompakte All-in-One-Touch-Kasse für kleinere Läden wie Kiosk, Imbiss, Friseur, Bäckerei oder Boutique – Hardware, Software und TSE in einem Gerät, einmal kaufen, keine monatlichen Kosten, TSE mit 5 Jahren Laufzeit inklusive. Komm auf'n Schnack vorbei, beschreib uns deinen Betrieb, deine Spitzenzeiten und Workflows – wir finden das passende System.
Überall dort, wo man Moin sagt! Wir sind im ganzen Norden unterwegs und kommen persönlich vor Ort in 24 Städte zwischen Hamburg, Lübeck, Kiel, Rostock und Usedom. Hauptsitz und Showroom sind in Bad Schwartau, direkt neben Lübeck. Konkret bedient: in Schleswig-Holstein Bad Schwartau, Lübeck, Kiel, Eutin, Bad Oldesloe, Pinneberg, St. Peter-Ording, Ahrensburg, Bad Segeberg, Plön, Fehmarn, Neumünster, Ratzeburg, Mölln, Schwarzenbek, Reinbek und Lauenburg. In Hamburg das gesamte Stadtgebiet – Schanze, Altona, St. Pauli, HafenCity, Eimsbüttel, Eppendorf, Ottensen und alles dazwischen. In Mecklenburg-Vorpommern Rostock, Warnemünde, Wismar, Schwerin, Grevesmühlen sowie Usedom (Ahlbeck, Heringsdorf, Bansin). In Niedersachsen sind wir in Lüneburg unterwegs. Für jeden dieser Orte haben wir eine eigene Service-Seite mit branchenspezifischer Beratung. Wenn dein Standort hier nicht steht, ruf uns trotzdem kurz an – wir prüfen, ob wir vorbeikommen können oder kennen einen vertrauenswürdigen Kollegen in der Nähe.
Na klar, wenn du das willst! Wir zeigen dir und deiner Crew direkt am ersten Tag, wie der Laden läuft – Anlegen von Artikeln und Tischen, Tagesabschluss, Storno, Trinkgeld, Z-Bon, DSFinV-K-Export für die Buchhaltung, Bedienung der TSE. Bei Gastrosoft und speedy gehen wir Schritt für Schritt durch alle Funktionen, die du wirklich brauchst – nicht das Handbuch von vorne nach hinten, sondern an deinem Workflow orientiert. Für Schichtleiter und Stammpersonal können wir tiefere Sessions machen (Statistik, Modul-Konfiguration, Berechtigungen). Aber keine Sorge: Unsere Systeme sind so einfach zu bedienen, dass auch neue Aushilfen nach 10 Minuten klarkommen. Touch-Workflow, klare Buttons, kaum Menüs – das ist Absicht. Bei Bedarf erstellen wir dir eine Kurz-Anleitung für die Wand neben der Kasse (Z-Bon, Tagesabschluss, häufige Probleme). Dat löppt – und wenn nicht, sind wir telefonisch oder vor Ort zur Stelle.
Die Kassennachschau ist eine unangekündigte Prüfung deines Kassensystems durch das Finanzamt – Rechtsgrundlage § 146b Abgabenordnung (AO). Seit 2018 darf der Prüfer jederzeit während der Geschäftszeiten erscheinen und ohne Voranmeldung kontrollieren. Geprüft werden im Wesentlichen vier Dinge: die Funktion der TSE (Signatur jedes Bons, Manipulationssicherheit), die GoBD-Konformität deiner Buchführung (Einzelaufzeichnung, Unveränderbarkeit, Vollständigkeit), die Verfügbarkeit des DSFinV-K-Datenexports auf Knopfdruck, und die Belegausgabepflicht (Bon mit korrekten Angaben). Bestanden? Der Prüfer geht wieder. Probleme entdeckt? Es droht eine vollständige Betriebsprüfung mit Hinzuschätzungen und Bußgeldern bis 25.000 Euro. Mit unseren Systemen musst du dir keine Sorgen machen: TSE läuft signaturgenau, DSFinV-K-Export ist per Knopfdruck verfügbar, alle Daten werden revisionssicher gespeichert. Wir bereiten dich auf die Prüfung vor: Wir erklären dir, was der Prüfer fragen wird, wo der Export liegt und welche Unterlagen du parat haben solltest.
Zu 100 %! Alle unsere Systeme – Gastrosoft, speedy und SamPOS go! – erfüllen die GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form) sowie die KassenSichV. Die fünf Kern-Anforderungen der GoBD sind: Vollständigkeit (jeder Vorgang muss erfasst sein), Richtigkeit (Daten müssen sachlich korrekt sein), Zeitgerechtheit (laufende Erfassung, nicht erst am Monatsende), Ordnung (eindeutig zuordenbar) und Unveränderbarkeit (keine nachträgliche Manipulation). Konkret heißt das: Einzelaufzeichnungspflicht für jeden Vorgang, lückenlose Belegnummerierung ohne Lücken, TSE-Signatur für jeden Bon, manipulationssichere Speicherung, DSFinV-K-konformer Export für die Betriebsprüfung. Alles ab Werk dabei, du musst nichts konfigurieren oder freischalten. Mit unseren Systemen bist du bei jeder Betriebsprüfung und Kassennachschau auf der sicheren Seite. Falls du dir bei einem bestehenden System unsicher bist, ob es GoBD-konform läuft: Bring uns die Konfiguration vorbei, wir prüfen das und sagen ehrlich, ob es passt oder ein Wechsel sinnvoll ist.
Das hängt davon ab, was du brauchst – und genau deshalb sagen wir keine Pauschal-Zahl. Drei Faktoren bestimmen den Preis: das System (Software, Hardware, TSE), der Umfang (Anzahl Kassen, Anzahl Mitarbeiter, gewünschte Module wie Reservierung oder Lager) und der Service (einmalige Einrichtung oder laufender Wartungsvertrag). SamPOS go! gibt's als All-in-One-Komplettpaket zum einmaligen Kaufpreis – Hardware, Software, TSE und 5 Jahre Laufzeit inklusive, keine monatlichen Kosten. Das ist die kalkulierbarste Variante für kleine Betriebe. Bei Gastrosoft und speedy richtet sich der Preis nach Anzahl der Kassenplätze und gewünschten Modulen, hier gibt es modulare Lizenzmodelle. Hardware (Bondrucker, Touchdisplays, Handhelds, Kassenschubladen) rechnen wir nach tatsächlichem Bedarf. Was bei uns immer dabei ist: Beratung, Installation und Einrichtung vor Ort, eine Schulung deiner Crew und persönlicher Support – nicht erst gegen Aufpreis. Ruf uns einfach an oder schreib uns kurz, was dein Betrieb braucht – wir machen dir ein faires, transparentes Angebot ohne versteckte Kosten.

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Egal ob du ein frisches System brauchst oder dein altes ein ordentliches Update vertragen kann – wir schnacken ganz unverbindlich darüber. Hol dir jetzt dein Angebot, ohne viel Tüdelütt.

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Kurz Moin sagen

Schreib uns kurz, was Sache ist. Wir melden uns innerhalb von 24h bei dir zurück.

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Vorbeikommen & Schnacken

Wir schauen uns deinen Laden direkt vor Ort an und finden die Lösung, die wirklich passt.

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